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Jungschar-Saison-Abschluss (23. Juli 2007)
Wie immer zum Ausklang einer Jungschar-Saison gibt es Preisträger zu bewundern. Dieses Mal gab es gleich zwei Preise. Einmal, wie schon in den Jahren zuvor, wurden die drei Jungscharler mit Medaillen gekrönt, die am regelmäßigsten und häufigsten in die Jungschar gekommen sind. Ulkigerweise gab es zwei erste und zwei dritte Plätze, so versammelten sich gleich fünf Jungs auf dem Siegertreppchen: Jonas, Jan, David, Jonathan und Simon (von links nach rechts).
Einen besonderen Preis gab es für denjenigen, der die meisten Neulinge mit in die Jungschar gebracht hat. Auch hier gab es ein haarscharfes "Foto-Finish", denn Leonard (links) hat mit gleich mehreren Neulingen gerade eben noch mit Jonas (rechts) gleichgezogen. Beide dürfen jetzt im Herbst mit je einem Jungscharmitarbeiter italienisch essen gehen! Glückwunsch!
Und dann gab es noch eine Verabschiedung. Aufgrund ihres Alters dürfen Clemens (links) und Fernando (rechts) ab der neuen Saison in die Jugendgruppe KETCHUP gehen. In der Jungschar wurden sie von Olli gebührend verabschiedet. MAcht es gut und - bleibt uns treu!
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Stadtspiel (6. und 7. Juli 2007)
Also, wenn wir ein Stadtspiel machen, dann muss sich Karlsruhe warm anziehen. Oder in Deckung gehen. So auch diesmal: Einen Schatz galt es zu finden. Dazu brauchte man natürlich eine Schatzkarte, die sich verschiedene Gruppen erst erbeuten mussten, dann gegenseitig abjagen, schließlich zu Geld machen...
Wie im wirklichen Leben eben. Und das ganze im Höllentempo quer durch die City. Zum Schluss fand ein einziger Jungscharler schließlich den Schatz. Und den haben wir dann postwendend aufgegessen. Hier ein paar Schnappschüsse:
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| LCN5 |
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| JSAT07 |
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'Ne ganz normale Jungscharstunde (19. März 2007)
Es gibt Jungscharstunden, die gehören einfach erwähnt. Wir ahnen, dass dieses Jahr das Jahr der Spiele-Erfindungen wird (siehe auch zwei Artikel weiter unten). Klar, Spiele haben wir uns auch früher ohne Ende ausgedacht, immer wieder abgewandelt, und dann neu ausprobiert. So entstand auch unsere beliebte Jungschar-Spielereihe "Spiele, die in der Jungschar garantiert nicht funktionieren!"
Aber manches ist einfach abartig: So zum Beispiel das "Tau-Drücken", eine durch einfache Umkehrung des Körpers völlig neue Lebenserfahrung beim Wettbewerb am Tau, den so ziemlich jeder Erwachsener auch schon mal erlebt hat. Da lernst Du Deinen Körper völlig neu kennen...
Was haben wir sonst noch gemacht? "Flaschenball" zum Beispiel, oder "Mach's möglich". Tja, die CONDORS sind manchmal einfach "abgefahren"!
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Kegeln (12. März 2007)
Wieso eine ruhige Kugel schieben wenn man auch eine echte Kugel schieben kann? Genau: Wir waren Kegeln im Restaurant "Festhalle Durlach". Drei Bahnen hatten wir gemietet - und dann ging es laut und lärmend los. Hohe und niedrige Hausnummer, Abräumen und Fuchsjagd waren unsere Spiele. Und mit absolut offenem Ausgang: Es waren besonders unsere Jüngsten, die alles abgeräumt haben (siehe Bild). Manche hatten dabei wirklich ulkige Wurfarten entwickelt - das braucht mann, wenn die Kugel schwerer ist als der ganze Kerl.
Fazit: Es hat Riesen-Spaß gemacht, war mal was anderes, aber anschließende Stille tat auch ganz gut...

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Die Spiele-Erfinder-Börse (26. Februar 2007)
Ganz neu und zum ersten Mal bei den CONDORS gab's die Spiele-Erfinder-Börse. Schon eine Woche vorher hatten wir angekündigt, dass es diesmal darum geht, neu ausgedachte Jungschar-Spiele zu testen - an allen und mit allen! Die Kreativität kannte keine Grenzen, es kam einiges zusammen: "Zombieball", "Sitz-Soccer", "Das Selbstmörderspiel" oder "British Spider", um nur einige zu nennen. Auch ganz abgefahrene Sachen wie "Ruhe bei den Enten!" waren dabei. Wirklich tolle Sachen. Wenn sich jemand für die Spielerläuterungen unserer Selbsterfindungen interessiert, einfach mailen.
Drei Spiele haben wir ausprobieren können, zwei werden nächsten Montag noch folgen. Und dann wäre noch ganz bemerkenswert, dass Clemens ein komplettes Geländespiel (mit dem Titel "Held oder Unterwelt") ausgearbeitet hat! Wahnsinn! Das werden wir auch testen - allerdings erst wenn es wieder trockener ist in ein paar Wochen.

Zum Schluss gab es Folge 20 (!!!) unserer Fortsetzungs-Erzählung "Tom und Michael". Diesmal ging es um die ganz große Liebe, und natürlich ging die wieder völlig daneben. Tja...
Hier sind die genialen Spiele-Erfinder und -Erklärer des heutigen Tages, Michi, Marc und Leonard:


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Die 3. Condorianischen Winterspiele (22. Januar 2007)
Jaja, wir kennen es schon: Ein erneuter Anlauf auf Olympische Winterspiele, und wieder kein Schnee. Hatten wir noch nie. Aber dann immer ein, zwei Tage danach - der große Schnee-Einbruch. So war es auch diesmal. Wir sind eben verlässlich.
Natürlich hat es auch diesmal wieder Spaß gemacht: Winterspiele drinnen. Diesmal, nach zuletzt Dezember 2005, mit Biathlon, Rodeln, Langlauf und Curling. Alles durchgeführt auf unsere ureigenste Weise - mit Winterkleidung, Kissen, glattem Boden, Tennisbällen als Biathlon-Geschossen und kleinen Müll-Rollcontainern als Curling-Steine. Okay, man braucht etwas Fantasie für das alles. Aber der Olympische Geist, der weht auch bei uns.
Zum Schluss gab es Rubens erste Jungschar-Andacht. Sauber!


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