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Die 2. Condorianischen Winterspiele (12. Dezember 2005)
Kennst Du das badische Winterproblem? Na klar: Es ist Winter, aber kein Schnee fällt. Deshalb mussten wir auch bei der zweiten Auflage der Olympia-abgeguckten Condorianischen Winterspiele mogeln: Alles fand drinnen statt. Aber ansonsten ging es heiß her, wie es sich für richtige Wintersportspiele gehört. Eisschnellauf (ohne Eis, und auch nicht schnell, ähem...) war eine Disziplin, oder Schneeballwerfen (aus Pappmaché...). Alles getoppt hat das Zweier-Bobfahren.
Mit Phantasie, Spaß am Spiel und genügend Blödsinn im Kopf geht eben alles. Übrigens: Deutschland hat den Gesamtsieg vor England, Frankreich und den USA erzielt. Da kommt man doch ins Träumen.
Verabschieden durften wir uns von Rufus, unserem Geheimagenten aus der Prätorianergarde im alten Rom. Er hatte seinen letzten Auftritt, bei dem er uns verriet, dass er den Geheimbund der christlichen "Condorianer" endlich gefunden habe. Dabei hat er auch Jesus entdeckt - so dass er jetzt selbst Christ und damit ein Gejagter ist. So kann Jesus Menschen verändern - zu Zeiten Neros wie heute!
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Alles nur Müll! (14. November 2005)
Wie sagte Andy so schön: Auch in der Jungschar muss mal aufgeräumt werden. Daher beschäftigen wir uns heute mit Müll und Aufräumen. Entsetzen überall. Aber es war du das Startsignal für einen "mülligen" Nachmittag: Die Müll-Stunde hatte begonnen.
Künstliche "Schwänze" wurden in Flaschen eingelocht (weil es die Ratten auf der Müllkippe auch so machen...), und der große Müllbeutel wurde herumgeschleudert. Wen er traf, der war zugemüllt. Was man mit Papiermüll alles machen kann, haben wir dann erlebt (zum Beispiel Flieger basteln). Der Höhepunkt am heutigen Tag war aber (wieder einmal) eine neue CONDORS-Spielidee: Trash-Ball. Ziel ist es, eine Müllkugel in den Mülleimer zu befördern. Das funktioniert fast wie Basketball, aber man darf mit der Kugel nicht laufen und wird daher zu mutigen Weitwürfen verführt. Genial!
Im Schluss-Impuls zeigte uns Andy, dass eine Freundschaft mit Gott absolut reißfest ist. Das ist dann kein Müll - Gott sei Dank!
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Die TALK-Stunde (7. November 2005)
Reden kann jeder. Mal viel, mal wenig, aber auch 'ne Menge Unsinn. Grund genug daraus einen Jungschar-Spieltag zu gestalten: Die TALK-Stunde, auch "Mut zur Story" genannt.
Mit "Ja-Nein-Schwarz-Weiß" ging es los. Ein Klassiker: Du wirst alles mögliche gefragt, musst auch antworten aber nicht mit den besagten Worten. Dann gab es die "Fadengeschichte": Eine wilde (condorsmäßige) Story wurde erzählt, dabei ein Wollknäuel weitergeworfen und abgewickelt. So entstand optisch ein Netz - und akustisch ein herrlicher Geschichten-Unsinn!
"Wortpaarplätze" hieß das nächste Spiel. Es ging darum, möglichst schnell und unauffällig den Stuhl mit einem zunächst unbekannten Partner zu tauschen, bevor das "Opfer" in der Mitte sich hinsetzt.
Den Höhepunkt stellte aber unser "Story-Lotto" dar. Jede Gruppe bekam drei Wörter und etwas Zeit, daraus eine Geschichte zu machen. Die Wörter waren teilweise wüst (manche nicht ganz jugendfrei...) - aber es sind geniale Geschichten daraus entstanden.
Dieser Tag beweist: Jungschar muss nicht Krach-Bumm-Action sein. Es geht auch ruhiger - und macht genauso viel Spaß! |
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CONDORS goes Oktoberfest! (17. Oktober 2005)
Wisst Ihr eigentlich was das Beste an einer Jungschar ist? Klar, die tollen Ideen! So hatten wir heute ein durchaus innovatives Programm, gerade noch rechtzeitig zum Ende der großen "Wiesn" in München: Wir feierten Oktoberfest. Natürlich ohne Bier - aber mit Brezeln, Weißwurst, Maßkrügen, Bierbänken und Musik. Und dann gab es ein paar Spiele, die einfach "Gaudi" machten: Maßkrug-Curling, Bank umklettern, Bier-Wetttrinken oder Resi-Abwatschen zum Beispiel. Die Stimmung war genial, und trotz gewolltem Chaos kam eine ganz passable Jungscharstunde dabei raus.
Andy hat uns dann im "Impuls" noch erklärt, warum Christ sein nichts Trauriges ist: Wir können gaaanz viel Spaß haben! Hatten wir, zweifellos.

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CONDORS-Jungschar feiert dritten Geburtstag (10. Oktober 2005)
Wir wollen nicht vor Stolz platzen. Aber es ist schon eine Leistung: 3 Jahre gibt es die neuen CONDORS jetzt, und immer noch mit dem Mitarbeiter-Team der ersten Stunde! Das hat es im CVJM Karlsruhe schon lange nicht mehr gegeben, und es ist alles andere als selbstverständlich. Es zeigt eben, wie sehr uns Jungschar Spaß macht.
Schon zum vierten Mal haben wir euch Eltern und Geschwister zum traditionellen Jungschar-Grillen eingeladen. 29 Kids waren da - und haben fast alle ihre Eltern mitgebracht. Und viele Geschwisterkinder. Super! Das war vielleicht voll...
Und chaotisch war' s. Dafür möchten wir uns noch einmal entschuldigen, wir haben diesmal wegen einiger Pannen und Verzögerungen schwer improvisiert. Aber ich glaube, ihr habt es trotzdem überlebt. Immerhin haben wir einen neuen Waldheim-Rekord im "Schoßsitzen" aufgestellt. Und den "Aufstand" hingekriegt. Wir haben fröhlich gegrillt und geklönt, und einige Infos ausgetauscht.
Danke, dass es die ersten Freiwilligen für den Fahrdienst gibt. Und danke für jeden, der Mitglied im CVJM werden will. Es hilft auch unserer Finanzsituation ungemein. Danke an Roland Preuninger für die tolle, unermüdliche Hilfe besonders beim Pommes-Brutzeln.
Was bleibt noch? Ich sollte endlich mal wieder Fotos machen... |
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Jungscharler für Anwesenheit ausgezeichnet (25. Juli 2005)
Am letzten Jungschartag vor den Ferien, beim "Grill-Out", wurden einige Jungscharler für die häufigste Anwesenheit in der abgelaufenen Jungschar-Saison 2004/2005 ausgezeichnet. Die absolute Nr. 1, weil IMMER anwesend, ist Tobias S., gefolgt von Moritz B. auf Platz 2. Drittplatziert sind gleich drei: Elias, Jonathan und David F.
In der nächsten Saison ab September kannst natürlich auch Du auf dem "Ehrentreppchen" stehen. Einfach regelmäßig kommen. Übrigens: Wer wegen Krankheit fehlt und uns bescheidsagt, wird trotzdem als anwesend gewertet. Dafür kann man schließlich nichts. |
| LCN3 |
Der Hammer: Die 3. Lange CONDORS-Nacht (22. bis 23. Juli 2005)
Auf diese Erfindung können wir stolz sein: Die Lange CONDORS-Nacht Nr. 3, auch LCN3 genannt! 24 Stunden Jungschar nonstop. Genial brutal. Für unsere Kinder das Erlebnis des Jahres schlechthin.
Wie immer ging es um 15:00 Uhr mit Spielangeboten, Zeltaufbau und Feuerholzsuchen los. Und schon wenig später brannte unser Lagerfeuer. Rechtzeitig zum Würstchen-Grillen. Zwar haben einige Übereifrige die mühsam zurechtgeschnitzten Würstchenbrat-Stöcke ins Feuer geworfen (Holz, das einfach so rumlag...), aber es reichte: Wir wurden alle satt.
Um 20:00 Uhr begann die große LCN-Gameshow mit Quiz, Spiel und ganz viel Gesang. Was können unsere Kinder singen! Sagenhaft! Okay, ein Lied mutierte zum Lautstärke-Wettbewerb und war nicht gerade Hals-schonend. Anschließend, um 22:30 Uhr brachen wir zur "Jagd auf die Nachtpfeifer" auf, ein einfaches, aber überaus originelles Nachtgeländespiel (danke ans Netzwerk jungschar.com für die Idee!).
Ab Mitternacht startete die "Nightwatch"-Zeit. Hier konnte jeder wählen: Schlafen in der Ruhezone oder Spielen mit Gesellschafts-Brettspielen. Natürlich wurde letzteres gewählt. Um 3 Uhr kroch der erste, um 4 Uhr der letzte in den Schlafsack. Diese "du-musst-gar-nicht-schlafen"-Zeit war sicher für die meisten, vor allem jüngeren Jungs, ein völlig ungewöhnliches Erlebnis. Es hat geklappt.
Der nächste Tag brachte uns dann noch das traditionelle LCN-Schmugglerspiel, liebevoll "Schmus" genannt. Dann Aufräumen, Essen, und noch einmal Singen dass die Schwarte kracht.
Kurzum: Die LCN war mit 21 Kindern und 9 Mitarbeitern auch diesmal wieder der Mega-Hammer.
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Mit den CONDORS im Outdoorpark (20. Juni 2005)
Es ist immer klasse, wenn wir in den Outdoorpark auf unserem eigenen Gelände gehen! Diesmal unter Anleitung von Olli, der hierfür extra eine Ausbildung gemacht hat. Und was hatten wir einen Spaß! Trotz 30° C im Schatten, voller Konzentration und einer nicht zu leugnenden Spannung (nee, keine Angst, gell...).
Zuerst galt es den kleinen Saurier aus dem Säuresee zu retten. Dann musste eine Röhre voller Löcher mit Wasser gefüllt werden (passte gaaanz zufällig zum Wetter, die Übung). Zum Schluss die fast zerstörte Brücke in luftiger Höhe. Da kannst Du schon mal ganz kribbelig werden.
Schau Dir unbedingt die Bilder in unserer Galerie 2 an!!! Die sind so klasse, die darfst Du nicht versäumen.
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Alles wird gut, solange du WILD bist! (6. Juni 2005)
Manche Jungscharstunden sind einfach der Hammer! So diese. Unter dem oben genannten - bei einer bekannten Münchener Jugend-Fußballmannschaft geklauten - Motto haben wir ein paar wirklich wilde Spiele gemacht. Die "Blitz-Pantomime" zum Beispiel (sehr empfehlenswert für langweilige Geburtstagsparties). Oder "Hochstapelei".
Zum absoluten Liebling wurde aber "Gemetzel", ein "New Game" aus den 80er Jahren. Schon lange hatten wir vor, dieses "Spiel der Spiele" auszuprobieren, aber bis heute fehlte uns der Teppich. Und den braucht man dafür als möglichst weiches Spielfeld. Ich bin sicher, dieses an Rugby angelehnte sehr körperbetonte Spiel wird noch zum echten Kult bei uns. Weil man sich da so richtig abreagieren kann. Und was brauchst Du mehr, am Montagnachmittag?

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Wir waren dabei! (Landesjungscharlager vom 3. bis 5. Juni 2005)
Wenn auch nur ganz klein... 5 CONDOR-Kids und 5 Mitarbeiter haben den Weg zu einem außerordentlichen Gemeinschaftserlebnis gefunden: Das Jungscharzeltlager des CVJM Baden mit gut und gerne 600 Kids!!! Viele von uns konnten nicht - manchen wollten nicht - aber die, die da waren, haben mächtig was erlebt: Zelten, singen, spielen, Gottes Wort hören im ganz großen Stil, ein super-schweres Stadtspiel, ein gnadenlos verlorenes Fußballturnier. Zurück kamen zufriedene Kids und hochmotivierte Mitarbeiter, denen es gutgetan hat, mal die badischen Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen. Bleibt ein Dankeschön an Jörg Gaiser, Matthias Zeller und das ganze Orga-Team für die unermüdliche Organisation dieser Massenveranstaltung: Gut war' s!
Lust auf Bilder? Dann klick dich demnächst mal rein beim CVJM Baden (wird noch aufgebaut). |
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Schnell wie die Feuerwehr (2. Mai 2005)
Also, diesen Jungschar-Tag müssen wir doch einmal besonders erwähnen. Erst einmal haben wir unseren alten Besucher-Rekord eingestellt: 29 Kids!!! Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der magischen "30". Die muss doch auch noch zu schaffen sein?!

Dann gab es heute neben dem Rest unseres Pizza-Films von vor 2 Wochen (da mussten wir aus Zeitgründen mittendrin abbrechen, oh Graus...) ein paar wirklich anstrengende Spiele, wie man hier unschwer auf den Bildern erkennen kann. Mit Rückblick auf unsere Feuerwehr-Stunde von neulich versuchten wir uns als geschickt "fahrende" Feuerwehrwagen-Lenker. Nicht ganz einfach, mit Hindernissen, zu transportierenden Gegenständen und in einigen Fällen viel zu langen Beinen...
Und dann einer unserer beliebten Klassiker, bei dem man sich immer fragt, wie die alle gesund bleiben können: British Bulldog (Bild rechts). Ein Fangspiel, bei dem Taktik und Stärke brutal aufeinanderstoßen. Etwa für Jungs halt. Aber davon haben wir ja einige. 29, um genau zu sein.
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Besuch aus Peru (25. April 2005)
Welche Ehre für uns, Besucher zu haben aus DEM Land, in dem der Condor lebt! Für eine Woche besuchen mehrere Jugendliche, junde Erwachsene und 2 "ältere" Betreuer aus Peru (aus den Städten Lima und Arequipa) den CVJM Karlsruhe. Keine Frage, dass wir sie auch zu uns in die CONDORS-Jungschar eingeladen haben.
Und natürlich haben die südamerikanischen Salsa-Spezialisten gleich mächtig losgelegt: Noch nie hat jemand unsere Kids (immerhin 24) so erfolgreich zum Tanzen gebracht!
Aber auch mit Bildern aus Peru, besonders auch über Kinder in Armenvierteln, haben sie uns begeistert. Es war schon beeindruckend zu sehen, welche schwierige Arbeit der ACJ (CVJM) Arequipa leistet.
Und derjenige, der uns alle verbindet und im Glauben zusammenhält (Jesus!), hat uns somit mal wieder eine unvergessliche Begegnung geschenkt: mit Menschen wie du und ich von der anderen Seite der Erde.
Besonders dankbar sind wir für das "Schmankerl" am Schluss: Bilder über den größten Vogel der Erde - den Condor. Unser Namensgeber. Und Perus Wappentier. Gute Weiterreise, liebe Freunde aus Peru! Adios!
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Das ultimative Versteckspiel - Folge 2 (21. März 2005)
Wenn 25 Kinder zusammenkommen (Jahresrekord!), ist der Klassiker unter den Kinderspielen, nämlich Verstecken, gar nicht so einfach. Schon gar nicht auf einem umzäunten Gelände wie dem Waldheim und Outdoorpark. Und dennoch: Einen Versuch war es wert. Und so spielten wir schon zum zweiten Mal das "ultimative Versteckspiel", diesmal mit noch schärferen Regeln.
Im Grunde war es ein großes Geländespiel: Drei Gruppen versuchten sich und ihre bunten Fähnchen zu verstecken, ein Teil jeder Gruppe zog aber los um Fähnchen zu finden und zu erobern. Außerdem konnte man sein Lebenskärtchen schnell an einen Fänger verlieren. Nach der für uns typischen anfänglichen Unübersichtlichkeit entwickelte sich ein rasantes Spiel, dass streckenweise eher einer Jagd als einem Versteckspiel glich. Egal: Der Frühling ist da und die CONDORS sind da, wo sie hingehören: Draußen! |
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Jungschar-Quiz-Show (21. Februar 2005)
Das dies eine ganz besondere Stunde war, hat eigentlich niemand gemerkt. Johannes und Max, zwei unserer Juniorleiter, haben zum ersten Mal eine ganze Jungscharstunde gestaltet. Und sie haben es genial gut gemacht!
Endlich mal wieder ein Quiz im altbewährten Großer-Preis-Stil, bei dem es auch richtig zur Sache ging. Mit dem Blick in den Spiegel geradeaus laufen oder Kartenhäuschen unter Luftballon-Beschuss bauen war keine einfache Angelegenheit. Und dann waren da noch die Quizfragen...
Toll, das unsere Lieblingsspiele aus der Reihe "Spiele, die in der Jungschar garantiert nicht funktionieren" auch endlich mal gewürdigt wurden. Und toll, dass Jo einen so klaren Impuls für uns hatte: Sünde heißt die Krankheit, Jesus ist die Medizin, und wer die nicht will ist doof! So einfach kann Glaube sein.

Und noch was Nettes: Unser "Doppelarmbruch-Man" Michi ist wieder bei uns. Gott sei Dank. Das Comeback der Woche. |
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Jagt die Fluchtwusel! - Geländespiel am 14. Februar 2005
Geländespiele im Winter sind von ganz besonderer Romantik: Es ist schön kuschelig kalt (heute zwischendurch auch mal nass) und wird dunkel. Da sieht man nix und kann sich beim Durchrobben des Geländes prima verstecken...
Was aber ist ein "Fluchtwusel"? Es handelt sich um ein kleines, possierliches rund 1,70 Meter großes Tier (Mitarbeiter), dass einen besonders begehrten Schwanz hat. Dieser ist so wertvoll, dass die scheuen Tiere im Fluchtwusel-Naturpark extra geschützt sind. Der Handel mit den Schwänzen, die wie Spielkarten aussehen, unterschiedlich wertvoll sind und bis zu 20 mal nachwachsen, ist natürlich verboten. Und genau das war es, was wir machten: Fluchtwusel jagen, Schwänze zur Handelsstation am scharfäugigen "Ranger" Joey McDisc vorbeischmuggeln und einen Haufen Geld kassieren.
So ganz nebenbei konnten sich die verschiedenen Gruppen auch noch die Jagdlizenz gegenseitig abjagen - was auch Geld brachte. Alles in allem war es ein Spiel wie im wirklichen Leben... |
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Olympische Winterspiele (31. Januar 2005)
 Mit Schnee sind wir ja nicht gerade verwöhnt in der Stadt Karlsruhe. Aber das hielt uns nicht davon ab, pünktlich in der Jahreszeit die alljährlichen Olympischen Spiele wieder ins Leben zu rufen - freilich die Winterversion. Und Gott meinte es gut mit uns: Mit stimmungsvollem Wetter (Hagel, Schnee und Affenkälte) schenkte er unseren Spielen einen würdigen Rahmen.
Logischerweise waren die Disziplinen wieder einmal nicht von dieser Welt: Skiweitwurf, Basket-Biathlon, Skizielspringen, Skistiefel-Langlauf, Zug-Rodeln und Putzhockey! Klar, dass es viel Spaß machte und die tatsächlichen Ergebnisse auch nicht so fürchterlich ernst genommen wurden. So was würden wir bei den CONDORS sowieso nie tun...

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