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Das Zitronenspiel (20. Dezember 2004) Alle Jahre wieder: Es ist
wirklich schon eine gute Tradition bei uns, die letzte Jungscharstunde
des Jahre auf dem Weihnachtsmarkt in Karlsruhe zu verbringen. Nicht
nur wegen dem Kinderpunsch, den es am Ende und zum Jahresabschied
gibt (mit 21 Kids und 7 Mitarbeitern war das schon ein größerer
Umsatz für den Standbetreiber...), sondern auch wegen dem beliebten
"Zitronenspiel", dass wir auch diesmal wieder mit leicht
geänderter Regel gespielt haben. Und wieder mit Orangen - weil
die einfach "griffiger" sind. Die Aufgabe ist, in 30 Minuten
durch gezieltes Tauschen aus einer Orange pro Vierergruppe möglichst
viele tolle Sachen zu machen.
Und gelungen ist es: Kerzen ohne Ende, ganze Leuchter, Baumschmuck,
Holzspielzeug und eine Portion Currywurst mit Pommes wurde eingetauscht!
So muss das sein.
Nikolausi!
(6. Dezember 2004)
Sehr viele von Euch dürften sich
nicht mehr an den legendären Radio-Sketch von Gerhard Polt
erinnern: "Nikolausi!" Wem das was sagt, der weiß
jetzt Bescheid: Wir haben die "etwas andere" Nikolausfeier
erlebt. Allzu oft kommt es ja auch nicht vor, dass der Nikolaustag
auf einen Jungschar-Montag fällt. Heute war es so, und - um
es gleich vorweg zu nehmen - natürlich war auch der Nikolaus
da. Der hat aber, ganz dem Ruf "Osterhasi" folgend, Eier
mitgebracht. Überraschungseier freilich, und das hat unsere
Kids nicht in Unruhe gebracht. Vorher gab es Spiele mit viel
Advent im Blut: "Adventsmaler", "Tannenbaum schmücken"
und "Schafherde" zum Beispiel. Natürlich durfte auch
das Essen nicht fehlen: Weihnachtsplätzchen und Lebkuchen ohne
Ende. Es war eine Jungscharstunde zum verwöhnt werden, und
das darf ja auch mal sein. |
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CONDORS-Casino (29. November 2004) Da waren dann doch viele
überrascht: Was hat sich der große Saal doch verändert.
Und wie viel Mühe hat sich Oli beim "Stylen" des
CONDORS-Casinos gegeben! Da gab es alles,
was dazugehört: Roulette, Black Jack, sogar Pokern... Sogar
eine Bar mit veschiedenen Getränken war eingerichtet. Und das
ganze Casino-Personal (die Mitarbeiter) lief perfekt gekleidet durch
die Gegend. Unglaublich, dieser Anblick!

Wie
in einem echten Casino wurde nicht um Geld, sondern um Chips gespielt.
Der Einfachheit halber nahmen wir Streichhölzer, aber das war
schon in Ordnung so (da bekam der Spruch einen Sinn: "Ich bin
total abgebrannt!"). Und dann konnten wir erleben, wie unsere
Kids abgezockt haben. Sehr schnell wurde klar: Bei Glücksspielen
gewinnt nur einer: Die Bank. So konnten alle sogar was dazulernen.
Zum Schluss erzählte Jürgen Folge 13 unserer beliebten
Reihe "Tom und Michael". Das war dann schon echtes Glück. |
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Zurück in die Steinzeit (25. Oktober
2004)
Wir haben
ja schon einige verrückte Jungscharstunden erlebt. Doch bei
diesem Spielnachmittag konnten wir auch noch einen verrückten
Professor kennen lernen: Professor Dr. H. H. Knötendörfer
(Jürgen) hatte eine Zeitmaschine erfunden, sehr zur Freude
seines jungen Freundes Lucas (Lucas). Eigentlich wollte der Professor
sie noch nicht ausprobieren, aber sein vorwitziger Freund spielte
an den Knöpfen der Fernbedienung und - ssssst! - war es passiert.
Sie landeten in der Steinzeit! Was sie dort gesehen haben, konnten
alle miterleben. Zum Beispiel lernten wir die tückischen Vulkane
kennen, bei denen der Boden immer wieder aufbricht und man sich
in Sicherheit bringen muss. Oder wir erfuhren, wie das war, als
die Menschen noch Schwänze hatten und ihr Lieblingsspiel "Schwanzball"
spielten. Dann - noch mehrere Millionen Jahre weiter zurückgereist,
begegnete das Team aus zerstreutem Professor und klugem Teenager
sogar gefährlichen Sauriern. Gipfel von allem: Der mutige Versuch,
schlafende Tyrannosaurier zu wecken. Und das genussvolle Verspeisen
von Triceratops-Kacke (sorry aber so war's halt...). Ihr merkt
schon, das war ein Nachmittag der besonderen Art. Leider gibt es
keine Bilder, der Foto ist in der Vergangenheit verloren gegangen.
Aber gute Erinnerungen! |
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Der 2. CONDORS-Geburtstag (4. Oktober 2004) War das wieder ein Fest!
Einmal im Jahr laden wir alle Eltern und Geschwister der Condorianer
ein, um Infos und Jungschar-Erlebnisse auszutauschen. Anlass war
auch diesmal der Jahrestag der "Wiederinbetriebnahme"
der CONDORS (das geschah damals
am 16.09.2002). 25 Kids, dazu rd. 10 Geschwisterkinder sowie über
30 Eltern trafen sich "unter dem Baum" in zünftiger
Grill-Atmosphäre, um unter anderem genau dieses zu tun: Grillen.
Ein besonderer (kindgerechter) Leckerbissen: Familie Preuninger
brutzelte frische Pommes Frites und trug damit ganz besonders zum
Erfolg des Festes bei. Höhepunkt der Begegnung war die
soundsovielste Auflage unseres "Schmus" (Schumgglerspiels),
diesmal natürlich mit Eltern als Polizisten, die auch prompt
gewonnen haben. Außerdem gab es die übliche Outdoor-Action
und natürlich jede Menge Grillfleisch, Würstchen und (mitgebrachte)
Salate. An dieser Stelle danken
wir allen Helfern, die sich irgendwo eingebracht haben. Es war schon
eine ziemlich wuselige Angelegenheit. Außerdem war schön,
dass besonders viele Eltern neuer CONDOR-Kids gekommen sind. So lernt Ihr uns kennen und
wir Euch. So muss das sein, denn wir haben ja noch viel vor.
So hat Jürgen zum Schluss auch ein ganz klein wenig erzählt,
was die Zukunft für die CONDORS so bringen mag. Hier verraten wir natürlich
nix mehr... Ein letzter, besonderer Dank gilt unserem Gott (ob
er wohl auch im Internet surft?) für das mega-mäßige,
grandiose spätsommerliche Sonnenwetter. Wir sind schon reichlich
verwöhnt! |
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Die "Baby-Stunde" (20. September
2004)
Schon mal Tee getrunken aus einer Baby-Flasche?
Wenn ja, dann weißt Du, wie schwer das ist. Aber komisch:
Säuglinge können das ganz gut. So haben wir uns an diesem
Spielnachmittag auch mal daran versucht - und noch mehr: Auch Windeln-wickeln
(mit Toilettenpapier!) oder Babys schleppen gehörte dazu. War
schon ziemlich lustig. Die Steigerung war eine weitere, neue
Story von Tom und Michael. Der absolute Hit aber war die Zahl der
Kids: 28! Neuer Rekord. Wow! |
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LCN2 |
Die 2. Lange CONDORS-Nacht (LCN) vom 10. bis 11. Juli 2004 Fast genau ein Jahr nach
der ersten "LCN" kam es nun zur Neuauflage,
diesmal mit sehr viel mehr Kids: 22! Dazu 7 Mitarbeiter, und wir
waren schon eine richtige kleine Freizeit. 24 Stunden Jungschar pur und rund um die Uhr,
von 15 bis 15 Uhr, das ging ganz schön in die Knochen! Aber
es hat auch einen Riesen-Spaß gemacht! Trotz Sommer in Schwierigkeiten
mit durchwachsenem Wetter ließen wir uns nicht aufhalten,
eine Mega-lange Jungscharzeit miteinander zu verbringen. Mit
Zeltaufbau und Fußball ging es los, dann gab es Würstchen
am Lagerfeuer. Die schon traditionelle LCN-Gameshow hat uns unter
anderem endlich auch mal wieder singen lassen. Der Höhepunkt
war aber die Nachtwanderung mit einer spontanen Grusel-Jagd im Naturlabyrinth
des Waldklassenzimmers. Welches Kind erlebt schon einmal Irrgarten-Monster
um Mitternacht? Wir! Nach wenigen Stunden Schlaf ging es weiter
mit den "Schlopa-Games" im Schlosspark und dem nicht minder
traditionellen Schmugglerspiel ("Schmus") nach dem Mittagessen.
Kurz gesagt: Die LCN war ein voller Erfolg. Ein paar Bilder dazu
findest Du in unserer Galerie. |
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Andy Schäfer ist wieder da (Die
Andy-Welcome-Stunde 5. Juli 2004)
Fast ein Jahr USA hat unserem
Mitarbeiter Andreas
Schäfer
nicht geschadet. Er hat schlichtweg nichts verlernt - das hat er
an diesem Montag bewiesen. Nachdem er viele Monate bei einer Gastfamilie
in Glendale, Arizona, verbracht hat, musste er uns natürlich
zeigen, was er dort gelernt hat. Zum
einen hat er seinen Highscool-Abschluss gemacht (so richtig mit
Diplom und Hut und so). Zum anderen hat er uns beigebracht, wie
amerikanische Kinder Football spielen: Durchaus nach
den richtigen Regeln, aber hinsichtlich der "Tacklings"
deutlich entschärft: Allzu garstige Bodychecks wurden durch
den "Diebstahl" von Lebensbändern ersetzt. Gut, nicht
jeder hat auf Anhieb die Regeln begriffen, aber Spaß hat es
dennoch gemacht. Und zum Abschluss gab es Tom + Michael Folge 11.
Unsere eigene Jungschar-Soap! |
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Die Jagd nach dem Schnitzel (21. Juni
2004)
Keine Aufregung, uns hat kein Metzger besucht.
Nein, wir haben nur das traditionelle Spiel "Schnitzeljagd"
wörtlich genommen. Schnitzel ist übrigens eine alte Bezeichnung
für Papierschnipsel, und mit denen (oder Sägespänen)
haben wir früher die Wege der zu jagenden Vorläufergruppe
gekennzeichnet. Diesmal
haben wir jedoch Waldläuferzeichen eingesetzt, und die waren
teilweise so "schnitzelig" klein, dass man auch bei uns
getrost von einer "Schnitzeljagd" sprechen darf. Aber
wie immer hat es Spaß gemacht: Zwar hat die Jägergruppe
die Vorläufer nicht einfangen können, bevor diese ihre
Fahne ins Ziel gebracht hat, aber ein schwung- und stimmungsvoller
Crosslauf durch den wilden Wildpark war es trotzdem. Alles gespickt
mit Aufgaben, die nicht gerade schwer waren, aber zeitraubend... |
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Die Anti-Quiz-Show (10. Mai 2004) Es geht nicht ohne Highlights:
Die
Anti-Quiz-Show war, wie soll man sagen, stellenweise nicht von dieser
Welt. Nichts war so, wie es sein sollte: Die Fragen waren teilweise
verwirrend, zu lösende Aufgaben kriminell und übel ("Mach
einen Kopfstand auf dem Klo und spüle dabei" oder "Führe
eine Socke als Nasenwärmer vor - aber nicht deine eigene!").
Punkte wurden nach Würfelglück mal hinzugezählt,
mal abgezogen. Bei einer "6" bekam nur derjenige die Punkte,
der seinen Arm in einen zentralen Gummistiefel steckte. Der Schiedsrichter
war ungerecht wo es nur ging, und zum Schluss haben alle Gruppen
gewonnen, oder keine? Sicher brauchen wir eine Woche, um uns
zu erholen. In der Zwischenzeit dürfen wir die letzte Aufgabe
lösen: Finde ein Insekt und iss es auf! Na denn viel Spaß. |
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Mit Wolfgang Neber-Roth im Outdoorpark
(3. Mai 2004)
"Rumgeklettert"
sind wir ja schon öfter, zum Beispiel im heißgeliebten
Seilparcour vor dem offiziellen Beginn der Jungschar - in der "warm
up"-Phase. Aber so ganz richtig mal in die Hochseilaktionen
des CVJM-Outdoorparks (= erlebnispädagogisches Trainingsgelände
im Waldheim) einzusteigen, das war für viele doch neu. Dank
der Hilfe des CVJM-Referenten Wolfgang Neber-Roth wurde
es heute möglich gemacht. In luftiger Höhe galt es eine
teilweise eingebrochene Brücke zu überwinden, sich an
einer Steilwand abzuseilen oder eine überdimensionale Leiter
hochzuklettern. Alles natürlich perfekt gesichert und im Teamwork
durchgeführt. Lediglich den kleinen Dinosaurier konnten
wir nicht aus dem Säuresee retten. Nicht, weil wir dazu nicht
fähig wären, sondern weil es zu diesem Zeitpunkt wie verrückt
geregnet hat. Nun gut, er wird es überleben. Aber wir sind
dennoch um ein Abenteuer reicher. Vielen Dank für Deinen Einsatz,
lieber Wolfgang! |
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Schon zum dritten Mal: Der traditionelle
"Pizza-Film" (26. April 2004) So eine junge Jungschar
wie wir hat ja noch nicht so wahnsinnig viel traditionelle "Highlights".
Der "Pizza-Film" ist aber zweifellos einer davon. Was
geht ab? Zunächst einmal ein Film in echter Kino-Bildgröße
(ja, die Welt der Beamer und Laptops kennt da keine Probleme mehr...).
Und mittendrin von den Mitarbeitern selbstgemachte Pizza. Zwar
war das Wetter unverschämt gut, aber davon ließen wir
uns nicht ablenken. Das kann ja dieses Jahr noch öfter passieren.
Also schauten wir uns "König der Löwen 3" an.
Und der Film war (wie seine beiden Vorgänger in der Vergangenheit)
wirklich klasse (selten so gelacht)! Die Pizza war es auch, was
willst Du mehr? (Nun vielleicht ein zweites Stück Pizza beim
nächsten Mal?) |
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Schwierige CONDORS-Detektiv-Übung geschafft! (19.
April 2004)
Schon lange haben wir nicht
mehr unsere Fähigkeiten als Detektive unter Beweis stellen
können. Jetzt wurde es wieder Zeit! Doch zunächst haben
noch zwei weitere CONDOR-Kids die Detektiv-Prüfung
bestanden. Jetzt haben wir schon 22 Detektive in der Jungschar!
Danach kam es endlich wieder
zur beliebten Befreiungsübung eines entführten Opfers.
Man könnte schon beeindruckt sein aufgrund der manchmal doch
sehr spannenden Inszenierung unserer "Kidnapping-Fälle".
Wenn nicht die vielen "blöden Bemerkungen" zwischendurch
immer wieder klarstellen würden, dass alles nur "eine
Übung" ist. Heute wurde Dominic befreit. Das heißt,
fast. Alles musste lautlos geschehen, doch dann hat jemand einen
hauchdünnen Draht übersehen und es fing fürchterlich
zu piepsen an... Na ja, Hauptsache wir waren draußen und hatten
unser Abenteuer! Und Dominic ist gesund, munter und - befreit! |
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Die fünf Sinne - ein Stationsspiel
(22. März 2004)
Fragt man
unsere CONDOR-Kids, welche Sinne es
gibt, bekommt man bestimmt zur Antwort: "Unsinn, Wahnsinn,
Blödsinn...". Im
Ernst, es geht schon mal
turbulent bei uns zu. Die fünf Sinne aber sind immer noch Sehen,
Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Endlich war das Wetter
wieder gut, deshalb konnten wir mit allen Sinnen nach draußen
gehen und dort einen durchaus sportlichen Stationslauf erleben. 5 Stationen galt es zu finden,
jede zu jeweils einem Sinn. Und dort mussten "Sinnes-Übungen"
durchgeführt werden: Riechtest und Rückenbildmalerei (siehe
Foto), das "Aura"-Indianerspiel und "Löffelkontakt",
Geruchs-Blinde-Kuh und Geräuschetest, Saftladen und Anschleichen
und noch vieles mehr... Der Übergang zur jeweils nächsten
Station erfolgte natürlich auch nur unter Auflagen und Aufgaben.
Geschafft haben es (wie sollte es auch anders sein) alle, und alle
waren pünktlich zurück zu unserem Forstsetzungs-Impuls
"Die letzten Tage Jesu in Jerusalem". Passend zur Passionszeit
erleben wir die spannende Zeit vor Jesu Kreuzigung noch einmal durch... |
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Kicker & Co. (1. März 2004) Man kann sich schon dran
gewöhnen, in die CONDORS-Jungschar gehen heißt: Willkommen in der
Welt der seltsamen Spiele! So auch heute: Den Kicker im Eingangsbereich der Waldheimes mal
richtig zu strapazieren war eine Sache. Aber die kuriosen Spiele
rund um "Fußball" waren dann doch ungewöhnlich:
"Blindball" zum Beispiel (die Spieler sehen nichts, am
allerwenigsten den Ball. Also werden sie von den Zuschauern per
Zuruf gesteuert), oder unsere seeehr anstrengende Version von "Po-Fußball".
Spaß hat's gemacht, auch "First goal win" wie in
der Nike-Werbung, und nicht zuletzt der Impuls von Andy, bei dem
zur Diskussion stand, wieso Jesus von sich behauptet, er sei das
"Brot" und man könne ihn "essen". Fazit:
Stark! |
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Wir kochen - und wir essen es auch
(2. Februar 2004)
Obwohl es uns jetzt schon
fast 1 1/2 Jahre gibt, finden wir immer noch Sachen, die wir noch
nie gemacht haben. So haben wir noch kein Essen miteinander zuberei6-10-2009 Also haben wir uns hingesetzt,
losgeschnippelt, Gemüseeintopf und Obstsalat fabriziert (das
ging in der doch recht kurzen Zeit am schnellsten), und alles zum
Schluss aufgegessen. Der Eintopf war mega-scharf (Daniel ist das
Pfefferfass hineingeplumpst), der Obstsalat bekam somit echte Feuerlösch-Funktion.
Naja, wenn bei uns mal was funktionieren soll. |
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Licht im Dunkel (26. Januar 2004) Kalt war's, geschneit hat's,
aber CONDOR-Kids müssen auch
im Winter an die frische Luft. Deshalb haben wir ein Nachtgeländespiel mit dem Titel "Licht
im Dunkel" gespielt (und mit Ach und Krach wurde es im Laufe
der Jungscharstunde auch wirklich dunkel - wir hätten keinen
Tag später damit kommen dürfen...). Worum ging's? In Zweierteams
versuchten die Condorianer die auf dem Gelände versteckten
Mitarbeiter zu finden. Von diesen gab es nach Beantwortung einer
Frage eine Geldkarte, die man im "Light-Store" wenig später
in ein oder mehrere Teelichter eintauschen konnte. Diese galt es
dann noch am gefährlichen "Hüter der Dunkelheit"
vorbei zu bringen ins leuchtende Ziel... Klingt einfach? Gut,
man sollte noch erwähnen, dass jedes Team die ganze Zeit über
eine brennende Kerze transportieren musste, die auf keinen Fall
ausgehen durfte! Und das hat sich dann auch als der kniffeligste
Punkt im Spiel erwiesen: Wie kriegt man eine Kerze in Gang, die
einfach nicht mehr leuchten WILL? Trotzdem: Spaß hat's
gemacht, nasskalt war es trotzdem, aber CONDOR-Kids sind ja keine normalen Menschen... |
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Allein auf der Insel (Restart am 12.
Januar 2004)
Nach der langen, dunklen Winterpause startete
endlich wieder die CONDORS-Jungschar in die neue Jahressaison. Und
natürlich gleich mit einem sehr sonnigen Thema: "Allein auf der Insel". Gerade richtig
bei strömendem Regen und Sturmtief "Gerda". Wir
spielten Schiffspassagiere, die auf einer Seefahrt in einen Sturm
kommen und sinken. Wir alle konnten uns auf eine kleine Insel retten,
auf der wir erst einmal das Überleben lernen mussten...
Das kommt Dir alles bekannt vor? Klar, Robinson Crusoe lässt
grüßen. Unter anderem seine Geschichte haben wir gehört,
aber gespickt mit vielen Schwindeleien, die es zu erkennen galt
("Er nannte den Eingeborenen Freitag, weil er ihn am einem
Mittwoch fand"). Außerdem wurden Hütten unter "windigen"
Bedingungen gebaut, Inseltiere entdeckt, aber Krokodile und Haie
setzen uns zu. Kurz: Es war witzig wie immer! Leider fehlten
viele (wir waren 16 Kids), aber das kennen wir ja schon: Nach Ferien
gibt es immer Anlaufschwierigkeiten. Also: Dann kommst Du eben nächste
Woche. Zum ersten Mal dabei: Neu-Mitarbeiter Thilo Frisch. Den sehen wir jetzt öfter... |