CVJM Karlsruhe. Leben aus der Mitte.
Jungen-Jungschar CONDORS
 


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Nicht von dieser Welt - Jungschar CONDORS!

Hier findest Du die Berichte über Jungscharstunden im Jahr 2003. Viel Spaß beim Stöbern!

Merry Christmas!

Das Weihnachtsmarkt-Spiel (15. Dezember 2003)
Nicht erst seit Wiedergründung der CONDORS, sondern schon seit vielen Jahren zuvor hat das "Zitronenspiel", mit dem wir in der Regel die letzte Jungscharstunde vor Weihnachten füllen, Tradition. Viele CONDOR-Kids haben sich auch schon darauf gefreut. Es hat sich gelohnt!
In absolut feierlicher Athmosphäre (Lichterglanz und bunte Marktstände, sehr jazzige Bläser auf dem Rathausbalkon, die schwungvoll nicht nur Weihnachtslieder spielten, und beste Laune bei jedem...) und mit Hilfe eines kleinen Weihnachtsgrußes der Bäckerei Gordani sowie mit abschließendem Kinderpunsch am Glühweinstand haben wir dem Ganzen wirklich einen ordentlichen Abschluss bereitet. Das Spiel, bei dem jede Gruppe eine Zitrone (heute war es eine Orange) gegen Wertvolleres eintauschen soll (und das dann immer weiter), war gelungen: Wir haben nicht schlecht gestaunt, welche Schätze bei den verschiedenen Marktständen eingetauscht wurden: Bestickte Deckchen, riesige Deko-Sterne, Anhänger aus Kristallglas, Kerzen jeder Art...
Keiner ging leer aus, und so wünschten wir uns am Ende beschwingt und Punsch-gewärmt ein frohes Fest. Danke allen Standbetreibern, die so nett zu Kindern sind und unser Spiel mit Leben gefüllt haben!

Detektive!

CONDORS Detektiv-Schule: Prüfung bestanden! (8. Dezember 2003)
Jungschar-Projekt CONDORS Detektiv-Schule
Die Ausbildung hat sich gelohnt: 20 CONDOR-Kids wurden am 8. Dezember nach erfolgreich abgelegter Prüfung zu neuen CONDORS-Detektiven gekürt! So richtig mit Urkunde nach einer wirklich nicht leichten Prüfung, aber wer viel gelernt hat (in fast 3 Monaten Detektiv-Ausbildung), kann ja auch einiges bieten. Einen Kriminalfall galt es zu lösen, und dann 5 unterschiedliche Stationen zu bewältigen - mit den Klassikern unter den Aufgaben: Optische Analytik, Anschleichen, einen Laser-gesicherten Raum durchqueren, Zollkontrolle und die obligatorische Lieblingsaufgabe, nämlich das Entschärfen einer "Bombe". Nun ist es also geschafft! Wer es verpasst hat, kann 2004 gerne "nachgeprüft" werden. Denn wir wollen als junge Detektive im neuen Jahr nicht untätig bleiben: Es gibt ja so viele geheimnisvolle Fälle zu lösen...

Basteln ist geil!

Heute zu Gast: Andrea, Doro und die Rennbahn (1. Dezember 2003)
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!
Zwischenzeitlich sah es wie auf einem Schlachtfeld aus: Überall lagen buntes Papier, kleine Holzstücke, Magnete, Streichholzschachteln und echter Meersand von der Nordseeinsel Baltrum rum. Zum ersten Mal haben wir gebastelt - dank unseren Gästen Andrea und Doro Grünewald, die das alles für uns mitgebracht haben. Klasse war's - und die Zeit viel zu kurz - jeder hat eine "Autorennbahn" gebastelt, mit Fahrbahn, Tribüne, Leitplanken, Sandflächen und grünen Hügeln. Dazu ein streichholzschachtelgroßes Rennauto, das mit Hilfe zweier Magneten von unten über das "Gelände" geführt wurde. Eine Super-Idee mit echtem Spiel-Effekt, wie man am Ende erleben konnte.
Vielen Dank sagen wir noch einmal unseren "Lehrerinnen", dass ihr uns einen ganz anderen Jungscharnachmittag bereitet habt.

Mars Attack! 

Mars Attack! (24. November 2003)
Klammerfliegen greifen an!
Jungschar ist Fantasy pur - wo sonst kann man das schon erleben? Wir jedenfalls flogen letzten Montag (mal eben) zum Mars und begegneten dort nicht nur den tückischen Marsianern, sondern auch einer ausgedehnten Mars-Tierwelt (zum Beispiel den Klammerfliegen...). Doch vor dem Flug mussten wir erst mal ein tüchtiges Weltraum-Tauglichkeitstraining ablegen, hatten dann etwas Durcheinander mit unseren Raumschiffen und mussten auch eine gefährliche Sauerstofftank-Panne überstehen. Kurz: Es war eine abenteuerliche Jungscharstunde.
Wer nicht in die üble Mars-Spalte geplumpst ist und sich von den Klammer-Fliegen quälen ließ hatte zum Schluss ein besonderes Erlebnis: Plötzlich waren die Marsianer mitten unter uns.
Nach so viel Action tat es gut, dass Oliver bei Kerzenlicht vom Zöllner Zachäus erzählte, der Jesus ganz überraschend begegnet ist. So, wie wir es jedem unserer
CONDOR-Kids auch mal wünschen...
(Weitere Bilder vom Mars-Tag findest Du in der Seite "Über uns")

In der Kiste versteckt: Ein CONDOR-Kid 

CONDORS Detektiv-Schule: Entführt und befreit (27. Oktober 2003)
Hier erwartete Julian seine Befreier - warm verpackt mitten im Wald!
Eigentlich sah es so aus, als sollte unser berühmt-berüchtigtes Schmugglerspiel eine Neuauflage bekommen. Mit wie immer leicht verschärften Gegeln hieß es für unsere Jung-Detektive wieder einmal: Geld und Ware schmuggeln - aber stets an den Polizisten (Mitarbeiter) vorbei. Kleiner Gag: Geschmuggelt wurden Teppichbodenplatten. Die kann man nun wirklich nicht einfach in der Hose verstecken!
Aber richtig spannend wurde es erst danach: Julian war verschwunden. Den Spuren nach wurde er entführt - nun waren unsere angehenden
Detektive gefordert. Es war sehr schwierig, den wenigen Spuren in den Wildpark-Wald zu folgen - bei einbrechender Dunkelheit. Doch schon wenig später war Julian wohlbehalten aufgespürt: Mitten im Wald, warm eingepackt in eine Wolldecke und inmitten einer Umzugskiste sitzend.
Klar, war alles nur Übung! Jürgen hatte das dornige Vergnügen, Julian in den Wald zu befördern. So'n anständiger Kerl und doch so viel kriminelle Energie...

Goldener Oktober im Schlosspark

Erster Test für Neu-Detektive: Beschatten im Schlosspark (13. Oktober 2003)
Nach nur einer Lerneinheit haben wir das gute Wetter genutzt und eine "Outdoor"-Trainingseinheit eingelegt: Die Beschattungsübung im Schlosspark. In sechs kleinen Gruppen zogen wir los, 6 wildfremde und absolut nichtsahnende Schlossparkbesucher zu beschatten, beobachten und auszuhorchen. Das war manchmal sehr spannend, und manchmal sehr lustig, aber auf jeden Fall sehr gekonnt ausgeführt von unseren Detektivschülern.
Alles, was über eine Versuchsperson herausgefunden wurde musste anschließend dieser Person offengelegt werden - zur Überprüfung, ob auch alles stimmt. Dabei haben manche Schlossparkbesucher nicht schlecht gestaunt, dass sie völlig unbemerkt observiert wurden. Jedenfalls war's eine Riesen-Gaudi!
Neu dabei - und herzlich willkommen: Dario!

Schuh-bi-duuh...

Spielnachmittag rund um den Schuh (29. September 2003)
Spiel "Tausendfüßler"
Eigentlich ist er ein bedauernswertes Kleidungsstück: Täglich total belastet, immer "trampelt" man darauf herum, stets muss er Bodenkontakt halten: Der Schuh. Wurde wirklich Zeit, dass wir ihn mal aufwerten und einen ganzen Spielnachmittag zum Thema "Schuhe" gestaltet haben.
War schon sehr lustig: Blinde Schuhdiebe trieben ihr Unwesen, große Füße waren hilfreich beim "Every Goal", Schuh-Zielkicken war die Lösung für das ewige Aufräumen-Müssen zu Hause. Wieviel Schuhe bräuchte ein Tausendfüßler? war eine ebenso interessante Frage, die gleich wieder ein ganzes Spiel auslöste (Foto). Zum Schluss gab es das große Chaos-Finale: Schuhsalat und wie die Mitarbeiter da wieder Ordnung reinbrachten. Und für alles gab es auch noch Punkte.
Großes Plus des Tages: 2 Neue (herzlich willkommen Lukas K. und Michael)! 22
CONDOR-Kids insgesamt, wir wollen wirklich nicht meckern...
Bange Frage am Rande: Hat Andy Reiter einen Bänderriss (vom Fußballspielen am Sonntag)? Zur Zeit wird das geklärt, die Antwort gibt es natürlich hier (Anmerkung vom 06.10.: Es ist gut gegangen, er hat keinen).

Happy Bithday CONDORS!

CONDORS feiern ihren 1. Geburtstag (15. September 2003)
Wow! Es gibt die neuen CONDORS schon ein ganzes Jahr lang! Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Natürlich wollten wir unseren 1. Geburtstag feiern - und wir haben es auch gemacht: Gemeinsam mit Euren Eltern und Geschwistern. Es wurde eine Riesen-Grillparty! Über 70 Menschen haben sich bei bestem Partywetter unter den Bäumen neben dem Steingrill eingefunden und es sich gut gehen lassen. Natürlich gab es auch ein paar Spiele, unter anderem ein Ja/Nein-Quiz, dass uns die vergangenen Jungscharwochen noch einmal vor Augen führte.
Vielen Dank, dass so viele von Euch Eltern gekommen sind. Es ist einfach wichtig, dass wir uns gegenseitig kennen lernen. Schließlich vertraut Ihr uns Eure Kinder an - da ist es mehr als recht, mal zu schauen, ob die
CONDORS-Mitarbeiter auch "was taugen".
Haltet uns jetzt, im neuen Jahr, bitte auf dem Laufenden, was Eure Kinder angeht. In der Mitgestaltung von deren Leben sind wir schließlich Partner!
Noch ein Erfolg am Rande: 3 Neue kamen heute (wir heißen Daniel B., David und Moritz herzlich willkommen!).

Nachts sind alle Katzen grau...
LCN

Die Lange CONDORS-Nacht am 11. und 12. Juli 2003 ("LCN")
Es gibt keinen Zweifel: Wenn Du nicht dabei warst, dann hast Du was verpasst! 23 Stunden Non-Stop-Jungschar vom Feinsten im Jahrhundertsommer 2003, das ist kaum noch zu toppen! Trotz der kurzfristigen Ankündigung haben etwa die Hälfte unserer CONDOR-Kids mitmachen können. Mit dem Lagerfeuer ging es nach kurzem, aber heftigen Waldkahlschlag (schließlich brauchten wir Stöcke fürs Würstchen-Grillen) los. Anschließend die "LCN-Gameshow", mit viel Quiz und Sketchen und Mega-Spaß. Gegen 22 Uhr fragte der erste Condorianer, ob wir denn nie ins Bett gehen würden. Es sollte sich beinahe bewahrheiten: Um 23 Uhr startete ein "Nagel" (Nachtgeländespiel). Da für einen nach unserem Act im Waldheim stattfindenden Jugendtag gerade ein Open-Air-Kino aufgebaut wurde, haben wir das um Mitternacht auch noch getestet ("krass!"). Und dann gab es Ausklang am Feuer... Zugegeben, es war dann schon kriminell spät. Aber einmal kann man es doch mal machen...

Den Aufstand von vielen Kids morgens um 6 Uhr hat es jedenfalls nicht verhindert. Nach dem Frühstück gab es eine Stunde "Bibel erlebt", nach dem Mittagessen dann noch die zweite Auflage unseres traditionellen Schmugglerspiels ("Schmus"). Diesmal Unentschieden, na also, geht doch...

Um 15 Uhr war dann Schluss, und 12 extrem müde Kids konnten den Eltern wieder übergeben werden. Leider gab es auch einen kleinen Unfall: Jonas A. stürzte im Seilparcour so unglücklich auf den Kopf, dass er noch am Samstag mit einer Gehirnerschütterung in die Kinderklinik musste. Er ist jetzt längst wieder topfit, aber selbst er fand: Die "LCN" war rundum gelungen!

CONDORS-Olympia 2003

1. CONDORS-Olympiade (16. Juni 2003)
Bei den wie üblich heißen Temperaturen müssen natürlich auch
Olympische Spiele angepasst werden: Bloß nicht zu viel rennen, war das Motto. Aber bei diesen Olympischen Sommerspielen wurde sowieso mehr auf Spaß gesetzt: Es gab Disziplinen wie Teebeutelweitwurf, Schwammball, Speerwerfen mit Wattestäbchen, Plumpsklo-Springen, Tothampeln oder den Schneckenmarathon. Es hat einen Riesenspaß gemacht, kann ich Dir sagen! Die Zeit war viel zu kurz, und niemand hat sämtliche Disziplinen geschafft. Aber einige echte Sieger gab es dann doch. Hier der End-Medaillenspiegel: Sergio (4), Johannes und Elias (3), Dominic Ö., Marcel, Pascal, Daniel, Fabian, Simon, Max, Robin, Jakob, Dominic P. (je 1). Klingt echt gut.

Stadtspiele sind genial!

Die Stempeljäger von Condoria (26. Mai 2003)
Ein echter Höhepunkt zum Einstimmen in die Ferien: Das
Stadtspiel rund um die Stempelabdrücke in der Karlsruher City. Das Beste vorweg: Fast alle zur Zeit angemeldeten CONDOR-Kids waren da, und Julian, unser aktuellster Neuzugang! Supi!!!
Was war passiert? Andy Reiter, unser Lieblings-Mitarbeiter, hatte mit dem König von Condoria gewettet, dass es ihm gelingt, innerhalb einer Stunde 40 verschiedene Stempelabdrücke von Geschäften und Behörden zu bekommen. Mit Hilfe der
CONDOR-Kids wollte er es probieren, aber die gefürchtete Geheimpolizei des Königs lauerte in der Fußgängerzone und "filzte" alle CONDOR-Kids, die nicht schnell genug untertauchen konnten. War schon witzig: So ein überraschender "Zugriff" und eine Durchsuchung nach Stempelkarten mitten zwischen all den ahnungslosen Menschen in der Stadt...
Nun, das Ergebnis sprach für sich: 53 Stempel habt Ihr erbeutet, da sahen König und Polizei plötzlich ganz alt aus. Also: Ein Riesen-Spaß mit vielen netten Ladenbesitzern, die neben Stempeln auch noch Bonbons, Sticker und Kleinspielzeug rausrückten. Danke, Ihr Karlsruher!

Wasserspiele - anders!

Spiele, die in der Jungschar garantiert nicht funktionieren... (19. Mai 2003)
Da hat sich doch eine kleiner Tradition in unsere Jungschar eingeschlichen: Die beliebte
Spiele-Reihe "Spiele, die in der Jungschar bestimmt nicht funktionieren". Da sind schon ein paar exotische Dinger dabei: "British Bulldog" zum Beispiel, oder das überaus spannende "Karo-Ball". Eigentlich waren an diesem Montag ja "Wasserspiele" geplant. Nun, das haben wir wohl etwas zu wörtlich genommen: Es hat geregnet wie aus allen Kübeln! So gab's die geplante Wasserschlacht noch vor Jungscharbeginn.
Also sind wir in den großen Saal des Waldheim gegangen und haben uns als erfolgreiche Spieletester (siehe oben) versucht. Übrigens: Es hat alles funktioniert. Sogar "Riesen, Elfen, Zauberer". Und bei dem Spiel muss man ja sogar nachdenken...

Ohne Axt kein Feuerchen

Lagerfeuer und Stockbrot (5. Mai 2003)
Da unsere Gartenschulen-
CONDOR-Kids im Schullandheim waren, kamen diesmal nur 9 Jungs. Und die konnten was erleben: Ganz viel Reste einer Hochzeitstorte vom Samstag als Vorspeise - anschließend selbst gesuchtes und gebautes Lagerfeuer, dazu selbstgemachten Stockbrot-Teig - und alles bei herrlichen 30 Grad Temperatur. Nur das Feuer war heißer (und dank der CONDOR-typischen "Holzturmbau-Technik" war es ganz besonders heiß, so dass wir mit dem Stockbrot um die Wette brutzelten). Kurzum: Jungschar im besten Outdoor-Feeling.

Dann wurde es feucht...

Geländespiel "Die große Wassernot" (28. April 2003)
Man kann schon was erleben im Land "Condoria"! Diesmal gab es - bei 27° Außentemperatur - eine (Wasser-)
Schlacht um drei geheime Wasserquellen. Drei Dörfer (Mannschaften) mussten zuerst ihre Quelle finden, dann das Wasser mittels seltsamer und durchaus unpraktischer Hilfsmittel (Papier, Luftballon, Eierbecher...) in die dorfeigene Zisterne befördern. Natürlich gab es den einen oder anderen feuchten Zusammenstoß - und dann mischte sich auch noch ein Vertreter der "Vereinten Nationen" ein, der alles nur noch chaotischer machte.
So ließ sich's starten in die nachösterliche Jungscharzeit!

"Björn" heißt übrigens "Bär" auf norwegisch!

Special Guest Björn (31. März 2003)
An diesem Tag war
Björn Wagner zu Gast bei den CONDORS. Er ist Jugendreferent beim CVJM Karlsruhe und unser aller Boss im Verein. Und natürlich hat er uns etwas mitgebracht: Die Suche nach einem weiteren geheimnisvollen Waldheim-Schatz (darin haben wir ja gewissermaßen schon etwas Übung...). Die "Bibelfesten" unter uns haben es natürlich schnell gemerkt: Hinter der ganzen Action versteckte sich das Jesus-Gleichnis vom Schatz im Acker. Aber so haben wir es richtig begreifen können...
Spaß hat's gemacht - danke, Björn, dass du da warst! Und: Du darfst wiederkommen!

Sonne - des ischs!

Foto-Rallye (24. März 2003)
Zum ersten Mal zog es uns weiter weg vom Waldheim: In den
Schlosspark. Hat doch dort ein rüpelhafter Verbrecher eine "Zeitbombe" versteckt, die wir bis spätestens 18 Uhr finden mussten. Dabei halfen uns Fotos von Orten im Schlosspark, die aber so leicht nicht zu finden waren. Man musst schon genau hingucken, ein wenig Glück haben, und richtig nachdenken. Doch damit war es nicht getan: Dann musste an diesem Ort wieder mit Hilfe eines Fotos ein ganz bestimmter Punkt entdeckt werden, der wiederum eine Aufgabe an die Gruppe (davon gab es vier) auslöste. Da gab es durchaus nette Jobs: "Finde einen Parkbesucher, der Euch erklärt, warum Ihr so toll seid" oder "Bildet eine Boy-Group und singt 'Alle Vögel sind schon da'. Und: "Weißt Du, was ein 'Rammler' ist?"
Wir haben es aber doch geschafft: Genau 2 Minuten und 42 Sekunden vor Ablauf der Uhr haben wir die "Bombe" entschärft. Wie auch immer: Der Schlosspark war unser!


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Last modified 6-10-2009